Auch wenn für viele die Bundeswehr ein Hinderungsgrund ist, sich nicht weiterbilden zu können, so ist dies eine völlig falsche Annahme. Beispielsweise funktionieren Bundeswehr und Studium nebeneinander ganz wunderbar. Die Ausbildung bei der Bundeswehr steht natürlich weiterhin an erster Stelle und so muss diese erst einmal abgeschlossen werden, bevor man sich dem Studium bei der Bundeswehr widmen kann. Dies kann, je nach Einsatzart, zwischen 15 und 39 Monaten dauern. Dennoch ist ein Studium neben der Bundeswehr nicht unbedingt leicht, wenn auch möglich. Der Absolvent muss ein 2 ½ tägiges Prüfungsprogramm durchlaufen, bei dem getestet wird, ob man die geistigen und auch körperlichen Voraussetzungen mitbringt. Zahlreiche Befragungen, medizinische Untersuchungen und auch Eignungstests müssen absolviert werden. Nach dieser Art der Prüfung stellt sich natürlich die Frage, was man studieren möchte.
Gleich mehrere Studienangebote aus den unterschiedlichsten Bereichen stehen dafür zur Verfügung. Möglich wären verschiedene Wissenschaften, genauso wie Volkswirtschafts- oder Betriebswirtschaftslehre oder auch Maschinenbau und Pädagogik. Die Studieneinrichtungen bei der Bundeswehr sind übrigens ganz ähnlich wie bei einer normalen Hochschule auch. Den Studenten stehen ein Wohnheim, eine Mensa und auch eine Bibliothek zur Verfügung. Der große Vorteil ist natürlich die finanzielle Unabhängigkeit. So kann man sich ganz auf sein Studium konzentrieren und hat keinerlei Geldsorgen, denn wer bei der Bundeswehr studiert, erhält auch während des Studiums sein volles Gehalt.
Auch wer ein Fernstudium absolviert, kann dies meist neben dem Beruf tun. Man hat zwar weniger Freizeit, dennoch verdient man weiterhin sein Gehalt und muss auf nichts verzichten. Neben dem Studium muss der Lebensunterhalt verdient werden und viele Studenten sehen sich deshalb in Geldnot. Ein berufsbegleitendes Studium ist deshalb eine sehr gute Möglichkeit um einen Abschluss nachzuholen, sich weiterzubilden oder im Job aufzusteigen und evtl. eine Führungsposition zu ergattern. Wer sich für solch ein Studium interessiert, der kann sich unter www.pfh.de erkundigen oder auf www.pfh.de klicken und dort alles nachlesen. Auch ein Fernstudium ohne Abitur ist möglich, wie man unter Fernstudium ohne Abitur nachlesen kann. Auch wenn eine Fachhochschulreife normalerweise die Voraussetzung für ein Studium ist, so regelt das Niedersächsische Hochschulgesetz doch einige Ausnahmen. So sind beispielsweise eine abgeschlossene Berufsausbildung und ein Studium in der gleichen Branche genauso ausreichend.
Eine andere Möglichkeit bietet der MBA. Hierbei handelt es sich um einen „Master of Business Administration“. Dieser Studiengang ist speziell für Berufstätige geeignet, welche sich Aufstiegschancen im oberen Managementbereich erhoffen oder diese Position im weiteren Berufsleben anstreben. Nicht jeder Arbeitgeber erlaubt ein mehrjähriges Beurlauben um einem Studium nachzugehen, auch würde man während dieser Zeit keinen einzigen Cent verdienen. Der MBA wird von mehreren Hochschulen in Deutschland angeboten, meist mit der Voraussetzung eines Hochschulabschlusses, dennoch bestätigen auch hier Ausnahmen die Regel und man kann, mit besonders guten Qualifikationen, auch so zugelassen werden. Alle Informationen dazu, erhält man unter http://www.mbaberufsbegleitend.de/ oder dem Link http://www.mbaberufsbegleitend.de/ .
Wer neben dem Beruf studieren möchte, sollte sich jedoch im Klaren sein, dass dies ein Mehraufwand bedeutet, auch wenn die meisten Studiengänge recht flexibel gestaltet sind. Gerade Eltern müssen dann den Spagat schaffen und neben Beruf und Familie, auch noch das Studium unterbringen.